PRIMA Z

16-fach begeisternde Spritzentechnologie

PRIMA Z

Hoch die Gläser - natürlich aus Kunststoff

Die PRIMA Z Syringe ist die erste Produktionslinie mit 16-fach-Werkzeug im Markt zur Herstellung von Staked-Needle-Syringes als pharmazeutische Primärverpackungen für flüssige Arzneimittel. Diese sogenannten Parenterals werden im modernen Kunststoff-Spritzgießverfahren mit umspritzten Kanülen produziert. Im Vergleich zu Glasspritzen müssen diese vor der Abfüllung nicht gewaschen, getrocknet und sterilisiert werden.

PRIIIIIIIIIIIMA!

Vom Granulat bis zum verpackten Endprodukt

Im Rahmen des One-Stop-Shopping-Ansatzes stellt ZAHORANSKY seinen Kunden schlüsselfertige Produktionsanlagen zur Verfügung. Das schließt sämtliche Prozesse rund um das Produktdesign, die dafür benötigten Spritzgießformen sowie die Fertigung in automatisierten Anlagen bis hin zum Packaging ein. Mit inkludiert sind bei Bedarf die medizintechnische Validierung nach GMP und ein gesamtheitliches Qualitätsmanagement- sowie Servicekonzept.

Fertigungslinien für jede Anforderung

Basierend auf kundenindividuellen Produktdesigns, lässt sich auf den drei aktuell verfügbaren PRIMA Z-Fertigungslinien im No-Human-Touch-Verfahren eine Zykluszeit von 15 bis 17 Sekunden erreichen. Hergestellt werden können zur unmittelbaren Befüllung vorbereitete Fertigspritzen (Pre-Filled Syringes, PFS) nach ISO11040-6 mit Füllmengen von 0,5 bis 5ml, Kanülengrößen von 19 G bis 32 G sowie Kanülenlängen von 12 bis 45 mm.

  • PRIMA Z 4-Kavitäten-Linie stellt bis zu 850 Teile pro Stunde her
  • PRIMA Z 8-Kavitäten-Linie stellt bis zu 1.700 Teile pro Stunde her
  • PRIMA Z 16-Kavitäten-Linie stellt bis zu 3.400 Teile pro Stunde

Vorteile von Pre-Filled Vials aus COC/COP

  • pH-neutrale Oberfläche
  • Im Vergleich zu Glas niedrigerer Schwermetallanteil
  • Erhöhte Haltbarkeit insbesondere bei hochempfindlichen Medikamenten
  • Keine Bruchgefahr und dadurch einfachere sowie gefahrlosere Handhabung bei der Selbstmedikation
  • Mehr Freiheiten beim Produktdesign und bei der Positionierung sowie Form der Kanüle

PRIMA Z tube

Primärverpackung für Rotavirus-Impfstoff

Die Anforderungen zur Herstellung einer pharmazeutischen Primärverpackung für einen Monokomponentenimpfstoff waren durchaus komplex. Denn das für Kinder ab einem Alter von sechs Wochen zur oralen Verabreichung vorgesehene Medikament sollte sich auch im Rahmen der Selbstmedikation möglichst einfach handhaben lassen. Dazu wurde die Form einer Tuben-Applikation – ähnlich einer Zahnpastatube – bewusst gewählt. Aufgrund des vertrauten Designs sollte die Gefahr einer falschen Verabreichung mittels Injektion bereits im Vorfeld so weit wie möglich ausgeschlossen werden.

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PRIMA Z syringe

Fertigspritzen für jede Anforderung

Pharmazeutische Primärprodukte mit sterilen Nadeln – wie Einwegkanülen, Staked Needle-Spritzenkörper (Pre-Filled Syringes, Fertigspritzen) und Insulin Pen Adapter – kommen täglich bei einer Vielzahl von Anwendungen zum Einsatz. In allen Fällen setzen sich Produkte aus Kunststoff bei der praktischen Handhabung sowie unproblematischeren Lagerung gegenüber ihren Pendants aus Glas deutlich ab. Wir stellen die Vorteile von COC/COP-basierten Behältern vor.

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PRIMA Z vial

Medikamentencontainer in Mehrkomponenten-Bauweise

Medikamentencontainer für flüssige Impfstoff können anstelle von Glas auch aus Kunststoff hergestellt werden. Dies bringt zahlreiche Vorteile bei der Lagerung und Handhabung in Arztpraxen, Laboren, Krankenhäusern sowie bei Notarzteinsätzen mit sich. Ein Novum in diesem Bereich: ZAHORANSKY setzte ein wegweisendes Kundenprojekt um, bei dem auf das Sterilisieren der Container verzichtet werden kann. Die Herstellung via Spritzstreckblasen und die aseptische Abfüllung in der Montageeinheite erfolgen im gemeinsamen Fertigungsumfeld.

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